Westmalle

Im Jahre 1836 traf der Abt der Trappistenabtei Westmalle, Martinus Dom, die Entscheidung, mit der Herstellung von Bier zu beginnen. 20 Jahre später wurde das Bier des Klosters dann erstmals öffentlich verkauft und schafft es in den 1920er Jahren erstmal in den Handel. Die Mönche aus dem belgischen Malle gelten zudem als Erfindet des belgischen Bierstils “Tripel” und brauen selbst einen der besten Vertreter dieses Stils.

Wie auch bei den anderen Trappistenklöstern begnügt man sich auch in Westmalle damit, eine sehr überschaubare Produktpalette zu pflegen (dafür ist sie mit einem Jahresausstoss von 120.000 Hektolitern Bier eine der größten Klosterbrauereien Belgiens). So gibt es neben dem Tripel noch das dunkle Dubbel sowie ein Spezialbier - genannt „Extra“ - welches allerdings nur zweimal im Jahr gebraut wird und lediglich innerhalb der Klostermauern genossen werden kann. Dafür kann die Qualität der beiden verfügbaren Biere umso mehr überzeugen, sind sowohl das fruchtige, schwere und recht süße Tripel wie auch das nussig-malzige Dubbel immer eine exzellente Wahl.

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